Hi, ich bin Julia
… und ich will, dass alle Menschen genau die Verbindung erleben, die sie sich wünschen. Mit sich selbst und mit anderen.
Beziehungen machen unser Leben erst wirklich lebendig. Deshalb begleite ich Menschen, die sich nach mehr Nähe, Vertrauen, Intimität und Verbundenheit sehnen.
Hi, ich
bin Julia
… und ich will, dass alle Menschen die Verbindung erleben, die sie sich wünschen. Mit sich selbst und mit anderen.
Beziehungen machen unser Leben erst wirklich lebendig. Deshalb begleite ich Menschen, die sich nach mehr Nähe, Vertrauen, Intimität und Verbundenheit sehnen.
Warum ich tue, was ich tue
2019 war ein außergewöhnliches Jahr für mich, ein Wendepunkt. Ich durchlebte mehrere (Beziehungs-)Krisen gleichzeitig und hatte das überwältigende Gefühl, mich selbst in alledem zu verlieren.
Ich kannte längst diverse Therapie- und Stressmanagement-Tools. Und ja, Mindfulness-based stress reduction (MBSR), Mindfulness-based Compassionate Living (MBCL), Meditation, Yoga, verschiedene Gruppenformate und Hilfsmittel aus der kognitiven Verhaltenstherapie hatten bis dahin durchaus geholfen, besser im Alltag zurecht zu kommen.
Nur blieb es eben leider immer beim Symptom-Management. Nachhaltige Verbesserung? Fehlanzeige. Stattdessen musste ich immer mehr tun, um irgendwie klar zu kommen. Außerdem waren diese Methoden angesichts der extremen Herausforderungen dieser Zeit offen gestanden einfach ein ganz trauriger Tropfen auf einen sehr heißen Stein.
Das System meiner inneren Familie
Ob es ein Wunder, Fügung oder einfach nur verdammt großes Glück war – in dieser Zeit habe ich Internal Family Systems (IFS) für mich entdeckt. Zum ersten Mal hatte ich ein Werkzeug, das mir nicht nur sagte „Du solltest dich selbst lieben und akzeptieren“ oder „Kümmere dich besser um dich!“, sondern mir durch ganz konkrete Anleitungen den Weg zu mehr Selbstfürsorge, Selbstakzeptanz und letztlich Selbstliebe zeigte. Mal ganz davon abgesehen, dass ich in diesem Prozess auch noch alte Wunden aus frühen Beziehungen heilte und meine damalige Hoffnungslosigkeit gegen eine wirklich lebenswerte Zukunftsversion tauschte.
Wer hätte das gedacht?! Das Leben macht tatsächlich wesentlich mehr Spaß, wenn man sich selbst gut leiden kann.
Später kam das Wheel of Consent® dazu – eine körperbasierte Praxis, die mich bis heute darin leitet, Nähe, Wünsche, Grenzen, ihr Zusammenspiel und noch viel mehr Stück für Stück nicht zu begreifen, zu erleben, zu verkörpern.
Beide Ansätze prägen bis heute meine Arbeit.
Internal Family Systems
Dem IFS-Ansatz nach Richard C. Schwartz zufolge ist unsere Psyche nicht ein großes, homogenes Ganzes. Stattdessen bestehen wir alle aus vielen Persönlichkeitsanteilen – und das ist auch wirklich gut so. Denn unsere Teile haben verschiedene Stärken, Qualitäten, Vorlieben, Eigenheiten und ermöglichen es uns so, in unser ganzen vielfältigen Pracht durchs Leben zu gehen.
Schwierig kann es allerdings werden, wenn diese Anteile miteinander in Konflikt geraten, sich nicht willkommen fühlen oder emotionale Lasten mit sich herumtragen. Dann müssen wir – oder besser gesagt andere Anteile – uns ganz schön anstrengen, um weiterhin zurecht zu kommen. Und das hat seinen Preis: Es kostet eine Menge Energie und kann dazu führen, dass wir den Zugang zu unseren verspielten, lebendigen, feinfühligen, bezaubernd kindlichen Facetten verlieren. Oder anders gesagt: Die Welt wird zu einem ganz schön bedrohlichen Ort, wenn wir
Wheel of Consent®
Was mir wichtig ist
Ich arbeite traumasensibel, neurodiversitätsinformiert und machtbewusst. Konsens ist für mich weder Floskel, Erlaubnis noch Vertrag, sondern ein andauernder Verhandlungsprozess, der sowohl in Paarbeziehungen, im inneren System als auch in der Beratung von großer Bedeutung ist.
Mein Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen Du tief durchatmen, zur Ruhe kommen und dich sicher fühlen kannst. An dem du erfahren darfst, wie es sich anfühlt, wenn dein „Nein“ nicht nur respektiert, sondern gefeiert wird. An dem du erlebst, dass deine Wünsche, Sorgen und Bedürfnisse mit größter Sorgfalt wahrgenommen, gehalten und geachtet werden.
Klarheit & Transparenz
Traumasensibel
Wer belastendes erlebt hat, verliert unter Umständen den Zugang zum eigenen Sicherheitsgefühl. Dann sind besondere Aufmerksamkeit, jede Menge Feingefühl und unterstützende Angebote gefragt.
Anpassung? Erwünscht.
Neuro-informiert
Zu häufig sind Therapie, Beratung, Coaching und Workshops kein einladender Ort für Autist:innen, Menschen mit AD(H)S und Hochsensible. Ich schaffe bewusst Raum für alle Neurotypen.
Adressieren statt ignorieren
Machtbewusst
Machtdynamiken und -differenzen wirken in jedem (Beziehungs-)Raum. Wenn sie unerkannt und unausgesprochen bleiben, können sie missbraucht werden. Wie geht es anders?
Tagline zum Bild
Textbox hell mit Bild
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